Hunger

Der Pedro und der Ich sind heut einkaufen gegangen. Da wir keine Tasche dabei hatten, und Tüten Geld kosten !?! haben wir uns eben den Einkaufswagen „geborgt“.

Ich mit Reweeinkaufswagen

Bringen wir Morgen zurück, versprochen, denn dann brauchen wir Zutaten für eine Pizza, die ich zum Mittag backen werde. Wer jetzt denkt: „Ja und? Was habe ich davon, das zu wissen?“, dem kann ich sagen:“Nichts!“. Ist das nicht wunderbar? 😉

Andy-H

NPD

Meinungsfreiheit ist eine wunderbare Sache!

Wir scheißen auf die NPD und alle Besucher, die vorhaben morgen diese Partei zu wählen.

In anbetracht der Tatsache, dass sehr viele Bürgerinnen und Bürger sich noch unsicher sind, welchen Parteien sie morgen ihre Stimmen schenken möchten, kann ich den Wahl-O-Maten empfehlen, der mithilfe 30 wichtiger Thesen und deiner Meinung dazu dient, die Parteien zu ermitteln, die am ehesten deiner Meinung entsprechen.

Und noch etwas: GEHT WÄHLEN!

Das schönste an diesem Artikel ist, das ich nichts begründet habe 😉

Andy-H

McDrive

Irgendwo gefunden…

Auto fahren macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im Auto.

Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert.

Gegensprechanlage? Meine Ãœberzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.

„Hiere Bechelun hippe!“ knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen Sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiss ich, dass die Stimme (männlich? weiblich? … wohl eher männlich?) am anderen Ende dieses Dosentelefons sich soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat.

Jetzt einfach zu bestellen, wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zuerst eine Frage:

„Haben sie etwas vom Huhn?“

Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit „…icken“ endet. Ich antworte: „Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen.“

Etwas lauter tönt es zurück: „CHICKEN!“

Ich kann es mir nicht verkneifen: „Nein, ich würde es gleich selbst abholen.“

Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belusticht die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang werden droht, sage ich: „Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?“

„Hamburger?“ fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: „Nein, ich bin von hier.

Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?“

„Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?“

„Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen.“

„Schieß?“

„Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier.

Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren.“

Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht ……

„Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?“

„Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen.“

Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher „Sicher doch“ oder „Arschloch“ lautet, kann ich nicht exakt heraushören.

Deutlicher jedoch erklingt nun: „Was dazu?“

„Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen.“

„Also Pommes?“

„Von mir aus auch die“

„Groß, mittel, klein?“

„Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine.“

„WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?“

Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: „Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen: Ja, also:

Machen wir weiter?“

Die Stimme schnauft kurz und fragt: „Gut, gut. Etwas zu den Pommes?“

„Ein schönes Entrecôte, blutig und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte“

„ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!“

„Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein.“

„Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!“

Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustich zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euroschein. „Tut mir leid, aber ich habs nicht grösser.“

PIEP!… Freundlich werde ich ausgekontert: „Kein Problem.“

Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern.

Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also fürs Finale: „Kann ich eine Quittung bekommen?“ fragte ich überfreundlich. „Ist ein Geschäftsessen.“ …

Andy-H

Seite 27 von 28« Erste...1020...2425262728

Unable to display Facebook posts.
Show error

Error: Unsupported get request. Object with ID '147860131932684' does not exist, cannot be loaded due to missing permissions, or does not support this operation. Please read the Graph API documentation at https://developers.facebook.com/docs/graph-api
Type: GraphMethodException
Code: 100
Subcode: 33
Please refer to our Error Message Reference.