That’s me!

Hallo zusammen! … tja, was könnte ich über mich sagen… also…
Ich heiße Andreas Hallerdei, komme wie Pedro auch aus Versmold, bin am 19.08.1986 in Glandorf (Niedersachsen) geboren, in Kattenvenne (NRW) aufgewachsen und später nach Versmold (NRW) gezogen, wo ich heute noch wohne.
Ich gehe in die 12. Klasse am Berufskolleg in Halle/Westf. und mache dort einen dreijährigen Bildungsgang mit, wo ich bei erfolgreichem Abschluss eine sogenannte „Doppelqualifikation“ erhalte: erstens den Berufsabschluss „Staatlich geprüfter Assistent für Betriebsinformatik“ und zweitens die „Fachoberschulreife“. Ich interessiere mich sehr für Anwendungsentwicklung und hoffe (wahrscheinlich nach einem Studium) in diesem Berufsfeld einen Job zu bekommen.
Privat verbringe ich viel Zeit am PC (klar), mache und höre gern Musik, lese gern und treffe mich mit Leuten, die mindestens so bekloppt sind wie ich.
Meine Lieblingssendung ist „King of Queens“, Lieblingsband „Die Ärzte“, Lieblingsessen „Fastfood“ … das ließe sich sicher endlos fortsetzen, aber ich glaube es reicht fürs Erste. Wer noch was wissen will fragt!

Andy-H

Über Uns

ERROR404 heißt nun die Band, die sich früher „LS-Muh“ nannte („LangSchwanz-Muhsiker“), und eigens zu dem Zweck gegründet wurde Tobi (auch „Drogenjoe“ genannt) ein Geburtstagsständchen zu bringen. Wir (das heißt Pedro, Hermie und ich(Andy-H)) hatten uns entschlossen ihm eine Wasserpfeife zu schenken und während ich gerade die Ãœberweisung für den netten e-Bay-Typen, der das dolle Ding anbot, tätigte, klimperte Hermie auf der Gitarre rum. Ganz spontan gingen mir dann die ersten Zeilen vom „Drogenlied“ durch den kopf, als ich diese Hermie sagte, war das Lied schon so gut wie geschrieben, wir saßen an dem Abend zusammen am PC und entwarfen den Text.

Als wir Text und Noten fertig hatten haben wir erst Gitarre, dann Bass, dann Gesang aufgenommen und ich hab nachher alles zusammengemixt, und leider, leider, leider ist (für das Musikalische Gehör [aber für viele andere auch]) am Anfang alles ein kleines Bisschen versetzt. Diese Aufnahme haben wir dann auf eine CD gebrannt und mit der Wasserpfeife verschenkt, aber das eigentlich größte Geschenk war, dass wir auf seiner Party das Lied live gespielt haben und live hat sich dass wirklich geil angehört (dem eigentlich unmusikalischen Pedro haben wir dann sogar ein Keyboard in die Hand gedrückt, und er hat die Grundtöne der Akkorde mitgespielt 😉 ), dagegen ist unsere Aufnahme Schrott. Am Besten ihr ladet es euch erstmal runter, ist ein lustiges Lied, am Besten jedoch sind die Outtakes am Ende der mp3.

Nach zwei weiteren „Geburtstags-Gigs“ bei denen wir (nicht ganz so kreativ) den umgeschrieben „Bine Maja – Titelsong“ und ein weiteres selbstgemachtes, nicht so wirklich tolles Lied spielten, kamen wir auf die Idee, dass man doch „eigentlich mal ’nen Film drehen könnte“… gesagt – getan! 14 Tage später (in Worten: „Vierzehn“) haben wir ein Drehbuch geschrieben, es verfilmt und synchronisiert (man bedenke, dass das Endprodukt 26 Minuten lang ist und uns ein Klausurblock for der Tür stand…). „Sinnlos in Versmold“ wurde der Streifen getauft und kann hier heruntergeladen werden.

Das alles ist schon lang, lang her, aber wir kommen wieder! Wir haben zwar immer weniger Zeit in unsere Projekte gesteckt, aber ein zweiter Teil von „Sinnlos in Versmold“ ist seit August 2004 in Arbeit! Dieses Mal nehmen wir uns richtig zeit dafür, bauen bessere Jokes, mehr Effekte und gute Dialoge ein, wir werden uns dieses mal beim schauspielern anstrengen, überhabt werden in diesem Film mehr als vier leute zu sehen sein und es wird einfach nur GAIL!!! „Sinnlos in Versmold“ 1 ist dagegen schrott!

Andy-H

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